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Heile
deinen Körper (von Louise L. Hay) Einführung Durch Umwandlung von Gedankenstrukturen lässt sich eine Krankheit in ihr Gegenteil verwandeln. Eine geistige Heilung ist also durchaus möglich. Voraussetzung dafür ist unter anderem die Auflösung des krankmachenden Gedankenmusters; geschieht dies nicht und die Heilung erfolgt nicht im Bewusstsein, wird die Krankheit wieder kommen. Meisst kennt man die oder das Muster nicht das krank macht. Zur Bewusstmachung dieser „negativen Kreativität“ ist daher eine zweite Person wie ein spiritueller Heiler, ein Bewusstmacher notwendig. Unsere
Macht liegt hier und jetzt Gedanken und oft benützte Worte formten und formen unser Leben und unsere Erfahrungen. Änderungen aber passieren jetzt und sind immer möglich. Denn von Geburt an sind wir vollkommen („Vollkommenheit ist die Wahrheit des Seins“), der Rest ist angelernter Unsinn und kann auch wieder „verlernt“ werden. Alles
was wir an guten, liebenden oder ärgerlichen Gedanken und Worten aussenden
kommt in gleicher Qualität wieder zu uns zurück. So kann ein öfters
ausgesprochener oder gedachter Satz oder eine Redewendung, ein Wort, bereits
Grundlage oder Hinweis auf ein Gedankenmuster sein. Mentale Entsprechungen Alle
guten und schlechten Erfahrungen die uns in unserem Leben wiederfahren sind oft
das Ergebnis aus unseren Gedankengängen. So können wir mit verändertem Denken
auch unsere Erfahrungen ändern. Das Ersetzen alter
Denkmuster Um
Muster (=Konditionierungen) aufzulösen braucht man vorerst deren Ursache. Diese
werden in dem Buch im Anhang dargestellt und sollen damit helfen, neue
Denkmuster aufzubauen. Dabei reichen aber Willenskraft und Disziplin alleine
nicht aus. Ohne Bereitwilligkeit können die Muster nicht aufgelöst werden. Wichtige
krankmachende Gedankenmuster und deren wichtigste Ausprägungen: ·
Kritik:
Arthritis ·
Ärger:
Entzündungen ·
Groll:
Tumore, Krebs ·
Schuldgefühle:
Bestrafung (z.B. Geschlechtskrankheiten) Liebe
kann alle negativen Gedankenmuster auflösen: Die Liebe zu sich selbst.
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